Wie auf der 111-km-RTF-Strecke fahren
die Teilnehmer auf dieser Strecke zunächst von Burgbrohl (171
m üNN) durch das enge Brohltal,
Heimat der kleinen Schmalspurbahn "Vulkan-Express", bis an den Rhein hinunter und
durchqueren den Ort Brohl-Lützing in Richtung
der Stadt Bad Breisig. Im Ortsteil Rheineck (65 m
üNN) biegen sie in das reizvolle Vinxtbachtal
ein. Durch dieses immer enger werdende Tal
erreicht man schließlich in einigen Serpentinen
die Ramersbacher
Höhe (437 m üNN) und einen Kilometer weiter auch die Verpflegungskontrolle
in Ramersbach (KM 28). Hier oben hat man einen
herrlichen Panoramablick bis weit über den Rhein
sowie tief in die Eifel hinein, der einen für
alle Mühen der Strecke kräftig entlohnt.Von hier rollt man dann wieder durch eine reizvolle Wald- und
Heidelandschaft zu Tale.Weiter führt der
Weg über Blasweiler und Heckenbach in das Kesselinger
Tal. In Kesseling selbst zweigt man
schließlich in das Weidenbachtal
ab, wo die Straße jetzt direkt auf den höchsten
Eifelberg, die "Hohe Acht", zuführt. Kurz hinter dem Ort Kaltenborn erreicht
man die 600m-Grenze und wenig später kommt dann
auch schon die Hohen Acht (627 m üNN), wo es
dann am Verpflegungsstop (KM 57) auch die leckeren selbstgebackenen
Müsli-Riegel gibt. Weiter geht es von der Höhe
nach Siebenbach hinunter und über Eschbach dann
nach Herresbach, ehe man der B 258 in Richtung
Mayen folgt.
Nach diesem kurzen Stück auf
der B 258 biegt man schließlich ins Nitztal
ein, wo man dann bei Meuspath der Nürburg und
der sie umgebenden Rennstrecke recht nahe kommt.
Über Welcherath und Reimerath streift man bei
Hünerbach das Naturschutzgebiet
"Hochkelberg", wo auch die Elz
entspringt, deren Tal man nun
weiter folgen darf. Nach dem ständigen Auf und
Ab der letzten 20 Kilometer kann man es jetzt
richtig rollen lassen. Denn erst kurz vor Monreal, sehr bekannt durch seine Fachwerkbauten, kommt die nächste
erwähnenswerte Steigung (517 m üNN), wenn man in einem langen
Anstieg das Eltztal auf dem Weg nach Virneburg wieder verlässt. Vorher
gibt es aber noch einen Verpflegungstop in der
Nähe von Bermel (KM 94), wo man sich kräftig stärken sollte.
Denn über Weiler, Luxem und Hirten gilt es
auf den nächsten 7 Kilometern bis Kreuznick einen Anstieg von
ca. 200 Hm zu überwinden, um dann in einigen engen
Serpentinen bis nach Virneburg (402 m üNN) wieder
hinunterzufahren. Bergauf und bergab fährt man weiter über
Freilingen, Büchel, Welchenbach und Acht bis man in der
Höhe von Langenfeld (583 m üNN) ankommt. Nun darf man sich
aber auf eine lange Abfahrt freuen, die natürlich auch ihre Tücken
hat. So fährt man in einigen Serpentinen schließlich bis ins
Nettetal hinab und steuert jetzt den Ort Weibern
mit seinen bekannten Tuffbrüchen an. Zurück im Vulkanpark
Brohltal/Laacher See
geht es dann hinter dem Ort erst mal zur letzten
Verpflegungskontrolle (KM 128) und schließlich mit einigen Schleifen
in den Wehrer Talkessel
hinunter.
Ein Stück hinter dem Ort Wehr biegt man
dann in Richtung Bell ab und fährt auf einer
leicht ansteigenden Straße an den Vulkankegeln
des "Gänsehalses" und des
"Laacher Kopfes" vorbei. Schon kurz
nach dem Beller Lavawerk verläßt man die Ebene
wieder und taucht hinein in den wunderschönen Talkessel
des Laacher Sees. Vorbei am Benediktinerkloster "Maria
Laach" geht es
über die Gleeser Höhe (347 m üNN) und in einer
langen Abfahrt durch das Gleesbachtal
zurück nach Burgbrohl.
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