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Brohltal-Panorama-Rundfahrt (150 km, 2070 Höhenmeter)

Unsere 150-km-RTF-Strecke, gern umschrieben auch mit "Brohltal-Panorama-Rundfahrt", führt durch einige der schönsten Täler und auf die Höhen der östlichen Eifel. Sehenswürdigkeiten wie der "Nürburgring" oder der Laacher See liegen direkt an der Strecke. Mit einer neuen Streckenführung wurden jetzt auch das Elztal und die Gegend um die Hohe Acht (747 m üNN), das "Dach der Eifel", in die Strecke integriert. Diese Tour stellt daher weniger durch ihre Länge von 150 km als durch ihre über 2000 Höhenmeter hohe Ansprüche an die Kondition der Teilnehmer. Wer diese Strecke in Angriff nimmt, sollte also schon einige Traningskilometer in den Beinen haben.
Weitere Informationen:
[Karte] [Höhenprofil] [Streckenführung mit Kilometer- und Höhenangaben] [GPS-Tour]
Teilnehmer auf dem Weg zur Hohen Acht (Mit 747 m höchster Berg der Eifel)Wie auf der 111-km-RTF-Strecke fahren die Teilnehmer auf dieser Strecke zunächst von Burgbrohl (171 m üNN) durch das enge Brohltal, Heimat der kleinen Schmalspurbahn "Vulkan-Express", bis an den Rhein hinunter und durchqueren den Ort Brohl-Lützing in Richtung der Stadt Bad Breisig. Im Ortsteil Rheineck (65 m üNN) biegen sie in das reizvolle Vinxtbachtal ein. Durch dieses immer enger werdende Tal erreicht man schließlich in einigen Serpentinen die Ramersbacher Höhe (437 m üNN) und einen Kilometer weiter auch die Verpflegungskontrolle in Ramersbach (KM 28).  Hier oben hat man einen herrlichen Panoramablick bis weit über den Rhein sowie tief in die Eifel hinein, der einen für alle Mühen der Strecke kräftig entlohnt.

Von hier rollt man dann wieder durch eine reizvolle Wald- und Heidelandschaft zu Tale.Weiter führt der Weg über Blasweiler und Heckenbach in das Kesselinger Tal. In Kesseling selbst zweigt man schließlich in das Weidenbachtal ab, wo die Straße jetzt direkt auf den höchsten Eifelberg, die "Hohe Acht", zuführt. Blick von der "Hohen Acht" ins WeidenbachtalKurz hinter dem Ort Kaltenborn erreicht man die 600m-Grenze und wenig später kommt dann auch schon die Hohen Acht (627 m üNN), wo es dann am Verpflegungsstop (KM 57) auch die leckeren selbstgebackenen Müsli-Riegel gibt. Weiter geht es von der Höhe nach Siebenbach hinunter und über Eschbach dann nach Herresbach, ehe man der B 258 in Richtung Mayen folgt.

Nach diesem kurzen Stück auf der B 258 biegt man schließlich ins Nitztal ein, wo man dann bei Meuspath der Nürburg und der sie umgebenden Rennstrecke recht nahe kommt. Über Welcherath und Reimerath streift man bei Hünerbach das Naturschutzgebiet "Hochkelberg", wo auch die Elz entspringt, deren Tal man nun weiter folgen darf. Nach dem ständigen Auf und Ab der letzten 20 Kilometer kann man es jetzt richtig rollen lassen. Denn erst kurz vor Monreal, sehr bekannt durch seine Fachwerkbauten, kommt die nächste erwähnenswerte Steigung (517 m üNN), wenn man in einem langen Anstieg das Eltztal auf dem Weg nach Virneburg wieder verlässt. Vorher gibt es aber noch einen Verpflegungstop in der Nähe von Bermel (KM 94), wo man sich kräftig stärken sollte.

Denn über Weiler, Luxem und Hirten gilt es auf den nächsten 7 Kilometern bis Kreuznick einen Anstieg von ca. 200 Hm zu überwinden, um dann in einigen engen Serpentinen bis nach Virneburg  (402 m üNN) wieder hinunterzufahren. Bergauf und bergab fährt man weiter über Freilingen, Büchel, Welchenbach und Acht  bis man in der Höhe von Langenfeld (583 m üNN) ankommt. Nun darf man sich aber auf eine lange Abfahrt freuen, die natürlich auch ihre Tücken hat. So fährt man in einigen Serpentinen schließlich bis ins Nettetal hinab und steuert jetzt den Ort Weibern mit seinen bekannten Tuffbrüchen an. Zurück im Vulkanpark Brohltal/Laacher See geht es dann hinter dem Ort erst mal zur letzten Verpflegungskontrolle (KM 128) und schließlich mit einigen Schleifen in den Wehrer Talkessel hinunter.

Blick auf den Laacher See (Klick für mehr Info über die Abtei Maria Laach)Ein Stück hinter dem Ort Wehr biegt man dann in Richtung Bell ab und fährt auf einer leicht ansteigenden Straße an den Vulkankegeln des "Gänsehalses" und des "Laacher Kopfes" vorbei. Schon kurz nach dem Beller Lavawerk verläßt man die Ebene wieder und taucht hinein in den wunderschönen Talkessel des Laacher Sees. Vorbei am Benediktinerkloster "Maria Laach" geht es über die Gleeser Höhe (347 m üNN) und in einer langen Abfahrt durch das Gleesbachtal zurück nach Burgbrohl.


Streckenprofil der 150 km-Strecke

Streckenführung, 150 Kilometer

km über NN
Burgbrohl 0 171
Brohl-Lützing 7 61
Rheineck (Stadtteil von Bad Breisig) 10 65
Gönnersdorf 15 118
Waldorf 18 152
Königsfeld 22 226
Schalkenbach 24 266
Ramersbacher Höhe K1 28 447
Ramersbach 29 444
Blasweiler 32 464
Heckenbach 38 330
Kesseling 43 233
Weidenbach 46 277
Herschbach 49 329
Kaltenborn 52 446
Abzweig Adenau 55 571
Hohe Acht K3 57 627
Siebenbach 58 531
Herresbach 62 474
Baar 64 451
Nitz 68 430
Drees 70 500
Welcherath 75 525
Reimerath 77 530
Hünerbach 79 511
Bereborn 81 500
Mannebach 84 511
Retterath 87 442
Lirstal 89 400
Oberelz 91 392
Bermel K4 94 363
Weiler 102 400
Luxem 104 440
Hirten 106 470
Virneburg 111 402
Welschenbach 114 450
Acht 116 428
Langenfeld 120 583
Abzweig Nettetal 124 372
Morswiesen 126 383
Weibern K2 129 399
Wehr 133 307
Bell - Lavawerk 138 371
Maria Laach 142 288
Glees 146 283
Burgbrohl 150 171

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